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Driving - Fahrkunst

Driving - Fahrkunst

Furger, Andres

Andres Furger gibt erstmals einen Überblick über die Geschichte der Fahrkunst - mit überraschenden Resultaten. Ausführlich kommt der heutige Auftritt zur Sprache. Was macht das elegante Gesamtbild aus? Welcher Wagen passt zu welchen Pferden? Das in deutsch und englisch erhältliche Buch umfasst 326 Seiten mit 491 meist vierfarbigen Abbildungen, darunter besonders gute Beispiele von heutigen Equipagen aus vielen Ländern Europas.

Preis:138,00 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Verfügbarkeit: auf Lager

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Medium: Buch
326 Seiten, 500 Farbfotos
Sprache: Deutsch
Artikelnummer: 353080
Lieferzeit: 2-3 Tage

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Produktbeschreibung

Mit der Fahrkunst steht das lebendige Zusammenspiel von Mensch, Pferd und Wagen im Zentrum dieses Bandes. Die Fahrkunst hat ihre Wurzeln in der Zeit der Renaissance Italiens und blüht im barocken Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts auf; im Schlepptau der Reitkunst wird erstmals nach dem Grundsatz der „weichen Hand“ gefahren.

Die langen Kreuzzügel werden erfunden, erste Wettbewerbe mit Sechser- und Achterzügen finden statt. Die Perfektion der Fahrkunst erfolgt durch die königliche englische Post im 19. Jahrhundert. Daraus entstehen „Coaching“ und „Driving“ als beliebte Sportdisziplinen der Oberschicht. Die schlichte und funktionale geprägte Mode Englands setzt sich in ganz Westeuropa durch. Die Pferde werden immer schneller, die Wagen stets leichter. Um 1900 werden die Fahrtechniken in Deutschland durch Benno von Achenbach verfeinert. Auf dieser Grundlage entsteht um 1970 die neue Disziplin des wettkampfmäßig betriebenen Fahrsportes.

Daneben entwickelt sich die Sparte des Traditionsfahrens. Wie wichtig ist das Gesamtbild des Gespanns? Welcher Wagen passt zu welchen Pferden und Gelegenheiten? Auf solche Fragen wird anhand anschaulicher Bilder von heutigen Anlässen in ganz Europa eingegangen. Diese werden kritisch diskutiert und in begründeten Empfehlungen zusammengefasst. 1. Der Stil des Auftritts ist einheitlich und zeigt gleichzeitig eine individuelle Note. 2. Das Gesamtbild beruht auf einer harmonischen Komposition bezüglich Größen, Farben und Materialien. 3. Die Pferde weisen eine gute Kondition auf und werden im richtig verpassten Geschirr gefahren. 4. Wagen und Ausstattung zeigen mit den Laternen viel Authentizität. 5. Kleidung und Livree der mitfahrenden Personen sind dem Niveau des Wagens angepasst. 6. Pferde und Menschen in korrekter Haftung krönen die chice Equipage.

Aufgrund der systematischen Gliederung und dank eines beigefügten Index wird dieses Werk zum Nachschlagewerk im Bereich Kutschenfahren mit Tradition und Stil. Das in englisch und deutsch abgefasste Buch umfasst circa 400 Seiten mit über 500 meist vierfarbigen Abbildungen.

Andres Furger richtet bei Traditionsturnieren im In- und Ausland und gilt als Experte für alle Epochen. In seiner Funktion als Kurator und Vizedirektor am Historischen Museum Basel organisierte Andres Furger Sonderausstellungen und richtete das Kutschenmuseum in Brüglingen bei Basel ein. Dadurch entstand seine Passion für das Kutschenfahren, die sich schließlich in verschiedenen Büchern niederschlug.

Zusatzinformationen

Gewicht:2.1500

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