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Gesammelte Werke

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Gesammelte Werke

Beck-Broichsitter, Helmut

Helmut Beck-Broichsitter's "Gesammelte Werke":

Was heißt hier klassisch?
Streitbare Schriften für reiterliche Werte

Das Reiterkloster und seine Ausgesandten. Wege zum Wesentlichen

19,95 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Verfügbarkeit: auf Lager

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Medium: Buch
192 Seiten
Sprache: Deutsch
Artikelnummer: 113300
Lieferzeit: 2-3 Tage

Artikelbeschreibung

Das Buch „Gesammelte Werke“* von Helmut Beck-Broichsitter ist eine wahre Fundgrube für alle Reiter, auf jeder Seite findet man Anregungen und Nachdenkenswertes. Egal, wo man es aufschlägt, immer wieder liest man sich fest, sieht Vertrautes und Neues und bringt Erkenntnisse in einen Gesamtzusammenhang, findet Übungen, die man ausprobieren möchte und lernt mehr dazu über die Natur des Pferdes. Es geht um Ausbildung und lebenslanges Lernen, um Vertrauen und Gehorsam, Sitz und Zügelführung, Jagd- und Geländereiten, Longieren und Gleichgewicht, Piaffe und das Anreiten nach der „HDV 12“, biegen, stellen, versammeln, Turnierreiter, Reitlehrer, Richter …

 
Helmut Beck-Broichsitter (1914-2000) hat sein Leben in Hingabe der Ausbildung von Pferd und Mensch gewidmet. In seinen Publikationen gelingt es dem Autor, seine von christlichem Gedankengut geprägte Liebe zum Pferd, dem es als Mitgeschöpf Gottes zu dienen gilt, für Generationen von Reitern zum Maßstab werden lassen.
 

„Micky" Brinkmann und Heinrich Boldt waren die Ausbilder von Helmut Beck-Broichsitter. Seine Sporen verdiente er sich als Vielseitigkeitsreiter und wechselte erst später zur Dressurreiterei. Ein Besuch in der Spanischen Hofreitschule zählte zu den Höhepunkten seines Lebens – sie war für ihn immer „die Mutter der Klassischen Reitkunst“. Mit Oberbereiter Johann Riegler, der zu „Gesammelte Werke“ das Vorwort geschrieben hat, verband ihn eine lebenslange Freundschaft. Nach langjähriger Tätigkeit als angestellte Berufsreitlehrer gründeten Eva und Helmut Beck-Broichsitter 1972 den Johannenhof in Heist. Ihre Kinder sind beide Pferdewirtschaftsmeister, Johannes übernahm 1993 die Leitung des Johannenhofs und die Tochter Birgit arbeitet heute in der Ausbildungsgruppe von Philippe Karl.

 

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...die Einleitung des Buches, Standort, Aufgabe

Noch nie ist so viel über Pferde geschrieben worden, wie in unseren Jahrzehnten. Geschrieben über Haltung, Ausbildung, Sport, Psychologie, Medizin, Historie oder auch über die Kämpfe des Leistungssports in allen Zweigen, vom Tölt bis zur Piaffe und vom Distanzritt bis zur Military.

Vor lauter Lesen kommt der Berufstätige wohl kaum noch zum Reiten. Und wenn er nun wirklich liest und reitet, weiß er schließlich nicht mehr, was nun eigentlich richtig ist.

Diese Schrift kann nichts  Neues bringen. Denn die Meister haben über Jahrtausende hin schon alles gesagt. Ich versuche, ihren Geist im Sattel, in der Reitbahn und in meinen Werken weiterzugeben und attackiere oder helfe, wo ihre Wege zu Lasten unserer Pferde verlassen werden.

Welches ist denn nun die Gesamtsituation, in der sich die Reiterei befindet? Betrachten wir sie mit dem Blick des Adlers der das Ganze sieht, dem aber die Einzelheit nicht entgeht.

Erst seit gut einem halben Jahrhundert vollzieht  sich  dieser gewaltige Umbruch vom Gebrauchsreiten zum Sport- und Freizeitreiten.

Gesellschaftliche Strukturen haben sich vollkommen verändert. Sie haben tief in das Leben des Menschen und des Pferdes eingegriffen.

Das Leben des Menschen ist nicht mehr auf die Leistung des Pferdes angewiesen. Er kann vielmehr seit diesen gut fünfzig Jahren mit ihm machen was er will. Seine Macht ist grenzenlos. Er kann alle Regeln abschütteln und findet erst spät gesetzliche Schranken. Sein Leben ist deswegen nicht bedroht. Er kann sich frei fühlen von Bindung und Pflicht, ohne Lernen zu wollen. Aber er kann auch überlieferte und bewährte Regeln einhalten, er kann sich ethischen Werten verpflichtet fühlen und in seinem Pferd den Schöpfer im Geschöpfe ehren.

Das Pferd ist diesen beiden extremen Polen ausgeliefert.

Den großen Umbruch auf der Grenze vom 20. zum 21. Jahrhundert in Menschen- und pferdewürdige Bahnen zu leiten sehe ich als unsere Aufgabe an. Es ist der Sinn dieser Schriften. Vieles ist dabei nur streitbar zu erreichen. Überstreichen und arrangieren genügen nicht immer.

 

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Was heißt hier klassisch?
Streitbare Schriften für reiterliche Werte


Rund um Pferd und Reiter existiert wohl kaum ein Thema, das in der gesamten Welt-Reitliteratur nicht bereits umfassend behandelt worden wäre. Helmut Beck-Broichsitter sieht es dagegen als seine Aufgabe, den Geist und die Erkenntnisse der Meister mit dieser Schrift zu bewahren, ihr Wissen weiterzugeben, aber auch zu attackieren, wenn die geforderten Wege zu Lasten der Pferde verlassen werden. Das Wohl des Pferdes sollte Vorrang haben!


Das Reiterkloster und seine Ausgesandten
Wege zum Wesentlichen


Diese Schrift sieht Pferd, Reiter und Reiten in der Gesamtordnung Gottes, woraus sich Pflicht und Verantwortung gegenüber dem Pferd als Mitgeschöpf ergeben. Ausgesandte mögen den Weg in diese andere Welt weisen, die den einen als Licht, anderen dagegen als Ärgernis erscheint und für manche ganz und gar unsichtbar ist.

Zusatzinformationen

Gewicht:0.5500

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